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Analog, digital oder smart: Diese Personenwaagen gibt es

Mensch steht auf Personenwaage
Bildquelle: iStock / vadimguzhva

Neues Jahr – neue Vorsätze: Sie möchten 2019 Ihr Gewicht im Auge behalten? Eine Personenwaage kann dabei helfen. Das Angebot reicht mittlerweile von analogen über digitale bis hin zu smarten Waagen. Doch welches Modell kann was und welches passt zu Ihren Bedürfnissen?

Viele Waagen sind heute zu weitaus mehr in der Lage, als bloß das Gewicht anzuzeigen: Körperfett- und Muskelanteil, Knochenmasse oder sogar Raumluftqualität – all das und noch mehr können moderne Waagen analysieren. Es gibt aber auch Modelle, die rein auf das Wiegen spezialisiert sind. 

Bevor Sie sich für einen Waagentyp entscheiden, sollten Sie überlegen, was Sie von dem Produkt erwarten: Möchten Sie Ihr Gewicht nur ab und an kontrollieren oder verfolgen Sie beispielsweise einen Diätplan, für den Sie Ihre Abnehmerfolge genau dokumentieren wollen? Lesen Sie hier, was die verschiedenen Personenwaagen alles können.

Analoge Personenwaagen für eine intuitive Bedienung

Analoge bzw. mechanische Waagen haben eine klare Funktion: Sie bilden das Gewicht ab. Angezeigt wird das für gewöhnlich in 500-Gramm- oder 1-Kilo-Schritten. Analoge Geräte funktionieren außerdem ohne Batterien oder Stromzufuhr, das spart nicht nur Kosten, sondern schont auch die Umwelt.

Viele mechanische Waagen kommen zudem mit einem gewissen Retro-Charme daher. Damit eignen sich einige Modelle fast als Deko-Objekte, beispielsweise die Seca Viva 750 oder die Arzt-Style-Waage von SALTER.

Für wen geeignet? Wer sich eine einfache Bedienung wünscht und keinerlei Zusatzfunktionen benötigt, dürfte sich für eine analoge Waage interessieren.

Digitale Waagen für eine exakte Gewichtskontrolle

Digitale Personenwaagen bieten oftmals eine hohe Messgenauigkeit, meist auf das Gramm genau. Viele digitale Waagen können aber noch mehr: So zeigt beispielsweise die A6 Digitalwaage von G&G Ihr Gewicht nicht nur in Kilogramm, sondern auch in Pfund (Ib) und Stone (st) an.

Eine Sonderform der digitalen Waagen ist die sogenannte Ganzkörperanalysewaage. Sie bietet in der Regel auch Zusatzangaben wie beispielsweise Körperfett-, Wasser- und Muskelanteil sowie Knochenmasse. Diese Werte geben Aufschluss darüber, ob zum Beispiel eine Gewichtsreduktion auf verlorenes Wasser zurückzuführen ist oder sich tatsächlich der Fettanteil im Körper reduziert hat. Diese Informationen liefert etwa die Omron BF511. Gut zu wissen: Das Modell ging aus dem Praxistest von „Computer Bild“ als Testsieger hervor.

Für wen geeignet? Digitale Personenwaagen eignen sich für alle, die etwa ihre Abnehmerfolge analysieren und daher ihr Gewicht ganz genau im Auge behalten wollen. Das kann auch die Nachverfolgung von körperlichen Veränderungen und ihren Ursachen einfacher gestalten.

Smarte Personenwaagen für langfristige Gewichtsanalysen

Auch Personenwaagen sind inzwischen smart geworden und lassen sich per App problemlos mit dem Smartphone, Tablet oder der Smartwatch verbinden. Apps können heutzutage nicht nur beim Geldsparen oder bei der Parkplatzsuche helfen, sondern auch dabei, Gewichtsveränderungen zu dokumentieren und auszuwerten.

Die sogenannten Smart Scales erlauben es oftmals auch, die Werte mehrerer Nutzer zu speichern und zu verwalten. Gespeicherte Daten wie etwa Gewicht oder Körperfettanteil sowie deren Entwicklung werden in einigen zugehörigen Apps außerdem in Diagrammen übersichtlich dargestellt, etwa bei der InnoBeta FitFy.

Das Modell Withings Smart Body Analyzer WS-50 kann sogar noch mehr: Es misst zusätzlich die Herzfrequenz, liefert den aktuellen Wetterbericht und fordert Nutzer per App dazu auf zu lüften, wenn die Raumluftqualität schlechter wird.

Für wen geeignet? Für alle Technikbegeisterten, die ihr Gewicht gern über einen längeren Zeitraum dokumentieren und verwalten wollen, kann eine smarte Personenwaage hilfreich sein. Gehört eine App zur Smart Scale, haben Sie Ihre Daten außerdem immer dabei – zum Beispiel, wenn Sie mit dem Arzt Ihre Gewichtsveränderungen besprechen.

Autor: Barclaycard
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