Shopping & Bezahlen

Bereit für den Summer-Sale? So zahlen Sie online am besten

Paar beim Online-Shopping
Bildquelle: iStock/Portra

Nicht nur das Angebot in Online-Shops ist oft überwältigend, auch wenn es ans Bezahlen geht, haben Nutzer eine große Auswahl. Wir haben die verschiedenen Bezahloptionen beim Online-Shopping einmal näher beleuchtet.

Im August geht nicht nur der meteorologische Sommer, sondern auch die Sale-Saison in die heiße Phase. Ob Mode oder Technik: „Alles muss raus“. Kein Wunder, dass Schnäppchen-Deutschland in Hochstimmung ist. Zwar wird noch immer gern direkt in kleinen Boutiquen oder großen Shoppingzentren gestöbert, aber laut einer Erhebung von Innofact im Auftrag des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel (bevh) erfolgen rund 40 % der Käufe bereits online bzw. über den Versandhandel – bequem vom Sofa aus und rund um die Uhr.

Doch wie bezahlt es sich online am besten? Neben Lastschriftverfahren, Rechnungskauf und separaten Bezahlsystemen kommt die Kreditkarte vielfach zum Einsatz. Die ist nicht nur international einsetzbar, sondern bietet auch noch weitere Vorteile gegenüber den anderen Zahlungsoptionen.

Überall in allen Währungen

Sie können in nahezu allen Online-Shops mit ihr zahlen: weltweit und in allen Währungen. Das Beste: Für die Nutzung dieser Bezahloption darf der Händler bei Kreditkarten wie Visa und Mastercard keine Extragebühr berechnen. Dies wurde 2018 per Gesetz beschlossen.

Einmal hinterlegen, schneller shoppen

Bei vielen Online-Shops können Sie Ihre Kreditkarte als Zahlungsmittel hinterlegen und die Daten speichern – bei allen Folgekäufen zahlen Sie dann meist bequem mit wenigen Klicks. Und behalten in Ihrem Online-Banking immer den Überblick, egal bei wie vielen Shops Sie Kunde sind.

Auf Nummer sicher gehen

Nicht ohne Grund sind bei Amazon, dem größten Online-Händler Deutschlands, aktuell nur drei Zahlungsmittel zugelassen: Bankeinzug, Kauf auf Rechnung und Kreditkarte. Mit der Kreditkarte shoppen Sie online besonders sicher, dank des international anerkannten Sicherheitsstandards 3D Secure. Barclaycard bietet zudem einen optionalen SMS- und E-Mail-Service an. So erhalten Sie Echtzeit-Benachrichtigungen zu jedem Bezahlvorgang mit Ihrer Kreditkarte und können sich bei vermutetem Missbrauch direkt an den Kundenservice wenden – unter der Telefonnummer +49 40 890 99-900 (rund um die Uhr).

Heute kaufen – später zahlen

Sie müssen nichts vorab bezahlen, was Sie dann doch nicht haben wollen: Lassen Sie sich die Ware zuschicken und entscheiden Sie dann in Ruhe, ob Sie sie behalten wollen – es wird bei den meisten Kreditkarten zunächst lediglich Ihr Kreditkarten-Konto, nicht aber Ihr Girokonto belastet. Wenn Sie sich zum Kauf entscheiden, müssen Sie nur Ihre nächste Kreditkartenabrechnung bezahlen – bei manchen Kreditkartenanbietern auf Wunsch auch entspannt in Raten. Ganz so, wie Ihr Budget es zulässt.

Alternative Bezahlmöglichkeiten – das gibt es zu beachten

Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten zu bezahlen, die wir uns einmal genauer angeschaut haben. Das gibt es zu bedenken:

Rechnung/Überweisung: Per Rechnung zahlen ist in vielen Shops nicht (mehr) möglich bzw. nur bis zu einem bestimmten Betrag, nur für registrierte Kunden und/oder nur für Bestandskunden, die bereits mehrfach etwas bestellt haben. Ein weiterer Nachteil: Es kann passieren, dass man als Kunde einfach vergisst, die Rechnung zu bezahlen, da man die Erwartung hat, dass die Zahlung automatisch abläuft.

Lastschriftverfahren: Hierbei gibt der Käufer die Daten seines Girokontos direkt ein. Dieses wird anschließend sofort mit der Gesamtsumme des Einkaufs belastet. Ergänzende Sicherheitsmaßnahmen, wie beispielsweise 3D Secure bei der Kreditkarte, gibt es bei dieser Zahlungsmethode nicht.

Bezahlsysteme: Hierbei loggt man sich für den Bezahlvorgang in der Regel mittels Nutzername und Passwort ein – zuvor ist eine Registrierung beim Anbieter des Bezahlsystems notwendig, meist mit Angabe der E-Mail-Adresse. Dadurch können Nutzer von Bezahlsystemen anfälliger für Phishing-Attacken sein. Ist das Bezahlsystem mit dem Girokonto verbunden, wird dieses in der Regel bei einem Kauf sofort mit dem vollständigen Kaufbetrag belastet.

Autor: Barclaycard
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