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Kreditkarte statt Fahrkarte: Unsere Tipps für cleveres Reisen

Eine Kreditkarte bietet viele Vorteile beim Reisen.
Bildquelle: iStock/cmfotoworks

Wer auf Reisen geht oder in fremden Ländern unterwegs ist, muss auf viele Details achten: Das betrifft nicht nur die Sprache, Orientierung und örtliche Gepflogenheiten – auch rund ums Geld und Bezahlen ticken im Ausland die Uhren gern mal anders. Der ein oder andere Insider-Tipp kann Reisenden das Leben oft ein ganzes Stück leichter machen.

London, Montréal, Amsterdam: Unsere Barclaycard Kollegen kommen ganz schön rum in der Welt – und haben auf ihren Reisen praktische Tipps gesammelt.

Umut hat London besucht

Tatsächlich ist das Nutzen der öffentlichen Verkehrsmittel in London für Besucher besonders einfach. Über Tarife, Zonen und den nächsten Fahrkartenautomaten müssen sich keine Gedanken gemacht werden. Es genügt eine Kreditkarte mit kontaktloser Bezahlfunktion – dabei werden nahezu alle Kreditkarten akzeptiert. Weitere Infos gibt es unter: https://tfl.gov.uk/fares-and-payments/contactless.

Lila war unterwegs in Kanada

„15 Prozent von 44 Dollar? Mit oder ohne Steuern? Trinkgeld ist in Kanada ein Thema für sich. Mein Trick: Einfach mit Karte zahlen. Denn dann wählt man die Prozente fürs Trinkgeld einfach per Knopfdruck aus und braucht sich nicht mehr den Kopf zu zerbrechen.“ 

 

Lila von Barclaycard

In Kanada ist es üblich, höhere Trinkgelder als bei uns zu geben: zwischen 15 und 20 Prozent gelten dort als angemessen – natürlich je nach Service-Qualität. Allerdings sind die Preise in Restaurants immer ohne Steuern ausgewiesen. Die krummen Beträge auf der Rechnung erschweren dann zusätzlich das Ausrechnen des richtigen „Tips“ (englisch für Trinkgeld). Wer mit Kreditkarte zahlt, macht es sich deutlich einfacher: Auf dem Kartenlesegerät erscheinen nämlich verschiedene Prozentwerte, aus denen man den für sich angemessenen Betrag einfach auswählen kann. So bleibt man automatisch in der ortsüblichen Größenordnung und spart sich die komplizierte Berechnung. Kreditkarten werden in Kanada übrigens in fast jedem Restaurant gern gesehen.

Christoph hat Amsterdam für sich entdeckt

„Ein Städtetrip nach Amsterdam? Immer wieder gern. Es ist bunt, es ist lässig – hat nur nicht so viele Brücken wie Hamburg. Unbedingt probieren: Die Pizza von De Pizzabakers. Mittlerweile gibt’s fünf Filialen verteilt über die Stadt. Und zahlen kann man tatsächlich nur mit Karte.“

Christoph von Barclaycard

Vor allem in nordischen Städten ist das Bargeld immer mehr auf dem Rückzug. Auch kleine Beträge wie der Kaffee auf die Hand, die Packung Kaugummi am Kiosk oder die Fahrkarte im Bus werden selbstverständlich mit Kreditkarte bezahlt. Gut zu wissen: In immer mehr Bars und Restaurants kann man gar nicht mehr mit Scheinen oder Münzen, sondern nur noch mit Plastik bezahlen. Wer also den ein oder anderen kulinarische Hotspot auf seiner To Do-Liste hat, sollte die Karte griffbereit haben.

Anette segelt vor Dänemark und Schweden

 „Wenn ich segeln gehe, reise ich mit leichtem Gepäck. Auf dem Boot ist schlicht kein Platz für unnützen Ballast. Da passt es gut, dass man in fast allen Häfen in Dänemark und Schweden die Liegegebühr mit Kreditkarte bezahlen kann – in manchen geht es sogar nur noch bargeldlos.“

Anette von Barclaycard

Das Thema „bargeldlos bezahlen“ ist nicht nur in den nördlichen Metropolen im Fokus. Auch flächendeckend ist in Skandinavien, Dänemark und den Niederlanden die Kartenzahlung auf dem Vormarsch. Segelfans finden in den skandinavischen Häfen meist nur noch einen Automaten zum Entrichten der Hafengebühren vor – zahlbar mit Kreditkarte.

Autor: Barclaycard
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