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Überweisung jetzt, Rückzahlung später: alles mit dem Barclaycard Konto

Allestesterin Fini mit ihrer Barclaycard
Bildquelle: Barclaycard

Ob neue Kopfhörer vom Fachhändler, die tollen Schuhe aus dem Online-Shop oder eine Anzahlung für den nächsten Urlaub – das Kreditkarten-Konto von Barclaycard ist ideal zum Bezahlen. Doch viele wissen gar nicht, dass das Kreditkarten-Konto auch für Überweisungen genutzt werden kann.

Es gelten dabei genau dieselben Vorteile wie für alle anderen Transaktionen: Die Umsätze können zinsfrei innerhalb von zwei Monaten oder zu einem festen Zinssatz in Teilbeträgen zurückgezahlt werden. Das ist zum Beispiel sehr praktisch für das Bezahlen von Rechnungen oder wenn das Girokonto kurzfristig eine Auffrischung benötigt. Davon macht auch unsere Allestesterin Fini aus Hamburg gerne Gebrauch:

Überweisungen werden ganz einfach über den Überweisungsservice getätigt, der Barclaycard Inhabern online und telefonisch zur Verfügung steht.

Das Wichtigste im Überblick:

•    Wie alle anderen Transaktionen werden Überweisungen in der Kontoübersicht aufgeführt.
•    Bei Überweisungen fallen keine zusätzlichen Gebühren an, wenn das Kreditkarten-Konto ein Guthaben aufweist und die Überweisung auf das bei Barclaycard hinterlegte Girokonto erfolgt – andernfalls fällt eine Gebühr von 7,50 Euro an.
•    Überweisungen dürfen bis zu 90 % des Verfügungsrahmens betragen – sowie 5.000 Euro je Abrechnungszeitraum nicht überschreiten.
•    Innerhalb von 2 Monaten können überwiesene Beträge zinsfrei zurückgezahlt werden.
•    Für Überweisungen über 200 Euro können Zahlpläne eingerichtet werden.
•    Bei Teilzahlung gilt der sonst vereinbarte Zinssatz.

Mehr Infos zu Überweisungen mit dem Barclaycard Kreditkarten-Konto finden Sie hier.

Autor: Barclaycard
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